Privater KI-Assistent · für Unternehmen mit viel interner Dokumentation

KI, die Ihr Unternehmen kennt — ohne dass Ihre Daten es verlassen

Ihre Mitarbeiter fragen in normaler Sprache nach Arbeitsanweisungen, Verträgen und technischer Dokumentation. Das System antwortet nur aus Dokumenten, die diese Person sehen darf, und zeigt zu jeder Antwort Dokument und Seite. Steht die Antwort in keinem Dokument, sagt es, dass es sie nicht weiß.

  • Quelle zu jeder Antwort
  • Berechtigungen nach Abteilung
  • Ihr Server oder EU-Cloud
Privater KI-Assistent Beispiel

Vertrieb · Julia

Welche Verträge laufen in den nächsten 90 Tagen aus?

KI

Zwei Verträge laufen aus: Müller GmbH am 15.10.2026 und Schmidt AG am 28.11.2026. Beide verlängern sich automatisch, die Kündigungsfrist beträgt 30 Tage.

Vertrag_Mueller_GmbH.pdf · S. 12 Vertrag_Schmidt_AG.pdf · S. 8

Produktion · Markus

Wie hoch ist das Gehalt des Produktionsleiters?

KI

In den Dokumenten, auf die Sie Zugriff haben, ist diese Information nicht enthalten.

Zugriff: öffentlich · Produktion

Service · Stefan

Welches Anzugsdrehmoment gilt für die Pumpe P-40?

KI

In den Dokumenten, auf die Sie Zugriff haben, ist diese Information nicht enthalten. Am nächsten kommt die Anleitung für die P-30, ein anderes Modell. Bitte klären Sie das mit dem technischen Dienst.

Anleitung_P-30.pdf · nicht P-40

Jede Antwort mit Quelle. Ein Klick öffnet das Dokument auf der jeweiligen Seite.


Vorab

Passt das zu Ihnen?

Sinnvoll, wenn

  • Sie Hunderte oder Tausende Dokumente haben: Arbeitsanweisungen, ISO/IATF-Dokumentation, Anleitungen, Verträge, technische Datenblätter
  • dieselben Fragen immer wieder kommen und nur ein oder zwei Personen die Antwort kennen
  • Sie regelmäßig neue Mitarbeiter einarbeiten
  • Ihre Dokumente auf Ihrem Server, in Ordnern, als Scans oder im ERP liegen und nicht nur in Microsoft 365
  • interne Daten nicht in öffentliche KI-Dienste gelangen dürfen oder sollen

Eher nicht nötig, wenn

  • Sie wenige Dokumente haben und alles auswendig kennen
  • Ihre Dokumentation größtenteils nicht digital vorliegt
  • alles bereits in Microsoft 365 liegt und die Berechtigungen sauber gepflegt sind. Dann schauen Sie sich Copilot an (siehe Fragen)
  • Sie erwarten, dass ein Chatbot innerhalb eines Monats den Gewinn spürbar steigert

Warum man uns anruft

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Mitarbeiter nutzen ChatGPT und ähnliche Tools längst bei der Arbeit, oft mit Verträgen und internen Daten. Niemand weiß, was bereits nach außen gelangt ist.
  • Wo etwas geregelt ist, weiß nur eine einzige Person.
  • Technische Dokumentation liegt in Tausenden PDFs, die niemand durchsucht.
  • Neue Mitarbeiter fragen monatelang erfahrene Kollegen, statt das System zu fragen.
  • Arbeitsanweisungen gibt es, aber im entscheidenden Moment findet sie niemand. Also arbeitet man aus dem Gedächtnis.

78 % der Beschäftigten, die KI nutzen, bringen eigene KI-Tools mit zur Arbeit. Quelle: Microsoft und LinkedIn, Work Trend Index 2024


So funktioniert es

Das Wissen Ihres Unternehmens für alle, im Rahmen der Berechtigungen

Wir passen das System an Ihre Dokumentation und Ihre Zugriffsregeln an.

Antworten mit Quelle

  • Frage in normaler Sprache, Antwort aus Ihren Dokumenten
  • Zur Antwort gehören Dokument und Seite, ein Klick öffnet das Dokument
  • Ohne Quelle sagt das System, dass es die Antwort nicht weiß
  • Vergleich mehrerer Verträge oder Versionen einer Arbeitsanweisung
  • PDF, Word, Excel und Scans (Scans testen wir zuerst an Ihrer Stichprobe)

Berechtigungen nach Abteilung

  • Berechtigungen werden vor der Suche geprüft. Ein Dokument, das die Person nicht sehen darf, fließt nicht in die Antwort ein.
  • Die Produktion sieht weder HR noch Finanzen
  • Wir übernehmen Ihre bestehenden Zugriffsregeln
  • Protokoll: wer was gefragt hat und aus welchen Dokumenten die Antwort stammt

Wo das System läuft

  • Auf Ihrem Server: Dokumente verlassen das Unternehmen nicht, auch komplett ohne Internet möglich
  • Oder in der EU-Cloud: Verarbeitung nur in der EU, mit vertraglicher Zusage, dass die Daten nicht zum Training von Modellen genutzt werden
  • Die Wahl hängt davon ab, wie sensibel die Daten sind. Auch kombiniert möglich, z. B. HR und Verträge lokal, der Rest in der Cloud.
  • Dokumente bleiben in den bestehenden Ordnern

Was das System nicht gut kann

  • Summen und Berechnungen über große Tabellen („wie viel insgesamt…“) sind nicht verlässlich.
  • Es ersetzt keine fachliche Prüfung. Sicherheits- und Normwerte prüfen Sie immer im angegebenen Dokument.
  • Veraltete und widersprüchliche Dokumentversionen führen zu schlechten Antworten. Deshalb räumen wir sie zuerst auf.
  • Es entscheidet nicht über Einstellungen oder Mitarbeiterbeurteilungen, und dafür setzen wir es auch nicht ein.

Wir entwickeln auch individuelle interne Systeme und Weblösungen und automatisieren Abläufe. Mehr dazu auf nextpixel.dev.


Sicherheit

Was mit Ihren Daten passiert

Antworten auf die Fragen, die Ihre IT meist schon im ersten Termin stellt.

01

Wo die Daten liegen

Auf Ihrem Server oder bei einem Cloud-Anbieter in einer EU-Region. Niemals im öffentlichen ChatGPT.

02

Modelltraining

Ihre Dokumente werden weder zum Training noch zur Verbesserung von Modellen verwendet. Das gilt für lokale Modelle ebenso wie für Modelle in der Cloud.

03

Zugriff

Berechtigungen werden im Moment der Suche geprüft, für jeden Benutzer einzeln. Ein Dokument außerhalb der Berechtigungen erreicht das Modell gar nicht erst.

04

Eingeschleuste Inhalte

Externe E-Mails und Dokumente gelangen nicht ungeprüft in die Wissensbasis. Antworten laden keine externen Links oder Bilder.

05

Protokollierung

Jede Anfrage und die genutzten Quellen werden protokolliert. Die Geschäftsführung sieht, was gefragt wird, und Mitarbeiter sehen klar, dass sie mit einer KI sprechen.

06

Vertrag

Zur Zusammenarbeit gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach DSGVO. Verarbeitet wird in der EU oder auf Ihrem eigenen Server.

Sie haben einen Sicherheits- oder Lieferanten-Fragebogen, etwa im Rahmen von NIS2? Schicken Sie ihn uns. Wir beantworten ihn schriftlich vor dem ersten Termin.


Zusammenarbeit

Kleine Schritte, messbares Ergebnis

SCHRITT 01

Gespräch

30 Min. · unverbindlich

Wo Ihre Dokumente liegen, wer sie nutzt und welche Fragen am häufigsten gestellt werden.

SCHRITT 02

Demo

20 Min. · unverbindlich

Das System live: Fragen, Antworten mit Quelle, Berechtigungen und „weiß ich nicht“. Schicken Sie uns 2–3 eigene Dokumente (z. B. einen Scan und eines mit Tabelle), dann zeigen wir es auch daran.

SCHRITT 03

Prüfung von Dokumentation und Berechtigungen

erster bezahlter Schritt · Umfang vorab klar

Was vorhanden ist, was veraltet ist und wer was sehen muss. Gemeinsam mit Ihrem Ansprechpartner stellen wir 50–100 echte Fragen mit korrekten Antworten zusammen. Daran messen wir den Erfolg. Unternehmen mit ISO/IATF-System hilft diese Prüfung auch beim Audit.

SCHRITT 04

Pilot in einer Abteilung

danach Ausweitung

Ihre echten Dokumente und ein Verantwortlicher auf Ihrer Seite. Am Ende messen wir an den vereinbarten Fragen. Auf das ganze Unternehmen weiten wir erst aus, wenn der Pilot den Maßstab erfüllt. Die Bedingungen für Ausweitung und Wartung kennen Sie vor dem Pilot.

Wir versprechen vor dem Pilot keine Einsparungen in Prozent. Wir messen an Ihren Dokumenten und Ihren Fragen, und das Ergebnis sehen Sie selbst.


Fragen

Was wir am häufigsten gefragt werden

Warum nicht Microsoft Copilot?

Wenn Ihre Dokumente in Microsoft 365 liegen und die Berechtigungen sauber gepflegt sind, kann Copilot ausreichen. Unser System ist sinnvoll, wenn das Wissen auf dem Fileserver, in Scans oder im ERP liegt, wenn Daten das Unternehmen oder die EU nicht verlassen dürfen, wenn jede Antwort eine Quelle braucht oder wenn Lizenzen für alle Mitarbeiter zu teuer werden.

Copilot sieht alles, was ein Benutzer technisch öffnen kann. Zu weit gefasste Berechtigungen werden so zum Problem. Wir prüfen die Berechtigungen deshalb zuerst.

Erfindet die KI Antworten?

Alle Sprachmodelle können sich irren, auch die besten spezialisierten Tools. Deshalb antwortet das System nur aus Ihren Dokumenten, zeigt zu jeder Antwort die Quelle und sagt „weiß ich nicht“, wenn es keine gibt. Die Genauigkeit messen wir an Ihren Fragen, bevor das System live geht.

Funktioniert es auf Deutsch? Und mit Serbisch, Bosnisch, Kroatisch und kyrillischer Schrift?

Fragen und Antworten funktionieren in Ihrer Sprache. Wie gut Scans, Tabellen und kyrillische Texte gelesen werden, hängt von den Dokumenten selbst ab. Deshalb prüfen wir das vor dem Pilot an einer Stichprobe Ihrer Dokumente. Blind versprechen wir nichts.

Müssen wir einen Server kaufen?

Für den Anfang nicht. Demo und ein Teil des Pilots können in der EU-Cloud oder auf einem gemieteten Server laufen, wenn wir das für Ihre Daten so vereinbaren. Ein Server wird erst gekauft, wenn klar ist, dass sich das System lohnt und wie viele Personen es nutzen. Entscheiden Sie sich für den lokalen Betrieb, gehört der Server Ihnen.

Wer pflegt das System, wenn sich Dokumente ändern?

Neue und geänderte Dokumente werden automatisch aufgenommen, alte entfernt. Zum System bieten wir Wartung an: Überwachung der Genauigkeit, Ergänzung der Testfragen und Support. Vorab ist klar, wer bei Ihnen und wer bei uns für das System verantwortlich ist.

Wie steht es mit dem EU AI Act und der DSGVO?

Ein interner Assistent für Dokumentation gilt nicht als Hochrisiko-System, solange er nicht für Entscheidungen über Einstellungen oder Mitarbeiterbeurteilungen genutzt wird. Dafür setzen wir ihn nicht ein. Benutzer sehen klar, dass sie mit einer KI sprechen. Zur Zusammenarbeit gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).

Wie lange dauert die Einführung?

Gespräch und Demo sind in wenigen Tagen erledigt. Wie lange Prüfung und Pilot dauern, hängt von Menge und Zustand der Dokumente ab. Das legen wir nach der Prüfung fest, nicht vorher.

Was, wenn der Pilot nicht erfolgreich ist?

Den Erfolgsmaßstab vereinbaren wir vorab. Besteht der Pilot ihn nicht, wissen Sie genau warum: wegen der Dokumente, der Berechtigungen oder einer Grenze des Modells. Eine Pflicht zur Ausweitung gibt es nicht.

Für die IT: Wie ist es technisch aufgebaut?

Fachlich heißt so ein System RAG: Das Sprachmodell (LLM) antwortet nicht aus seinem Gedächtnis, sondern aus den Abschnitten Ihrer Dokumente, die die Suche findet. Die Suche kombiniert Schlüsselwörter und Bedeutung (hybride Suche über Embeddings in einer Vektordatenbank). Sie filtert nach Berechtigungen, bevor Inhalte das Modell erreichen, und speichert zu jedem Abschnitt die Quelle.

Das Sprachmodell ist austauschbar. Es kann lokal oder bei einem EU-Cloud-Anbieter laufen, ohne dass sich der Rest des Systems ändert.


Über uns

Kleines Unternehmen, direkte Ansprechpartner

Seit 2020 entwickeln wir Web- und Softwarelösungen von Gradiška aus. Wir arbeiten mit Unternehmen in Bosnien und Herzegowina, Serbien, Kroatien, Montenegro, Deutschland und Österreich. Kein Callcenter: Sie sprechen mit den Menschen, die das System bauen.

Der private KI-Assistent ist ein neuer Schwerpunkt für uns. Die ersten Pilotunternehmen arbeiten direkt mit den Entwicklern und entscheiden anhand von Zahlen über das Ergebnis, nicht anhand von Versprechen.

Nikola Milošević, Ing.
Mitgründer
Damir
Entwickler

Kontakt

Vereinbaren Sie ein 30-minütiges Gespräch

Wenn Sie einen Sicherheitsfragebogen oder 2–3 Dokumente für die Demo haben, schicken Sie diese einfach mit.

Telefon
+387 66 603 900
Adresse
78400 Gradiška, Republika Srpska, Bosnien und Herzegowina
Geschäftszeiten
Montag – Freitag, 09:00 – 17:00 Uhr